Die Bootlose Kunst an Land zu Leben, Erinnerungen aus Griechnland und ganz viele Abschiede.

Äonen von Jahren ist es schon beinahe her, seitdem ein neuer Blogartikel erschienen ist. Schon längst sind wir wieder in Deutschland angekommen, haben uns eingerichtet, Matthias hat eine neue Arbeitsstelle angetreten und wir haben die Geburt eines phantastischen kleinen Menschenlebens gerockt. Wir vermissen das Bootleben, genießen die Vorzüge bei Sturm in einem massiven Haus zu leben, während die Welt um uns herum unter geht. Wir haben Freunde und Familie um uns rum (ok – wegen Corona haben wir uns manchmal an die Einsamkeit auf dem Boot zurückerinnert!), feiern immer noch täglich die Waschmaschine und den Trockner sowie das unbegrenzt heiße Wasser in den Leitungen, haben Tränen in den Augen wenn wir in Erinnerungen schwelgen und Bilder schauen, die Nerven liegen manchmal ganz schön blank weil man nicht weiß, was dieses kleine schreiende Wesen im Arm jetzt schon wieder möchte… …Kurzum – das Landleben hat uns wieder und ein neues Abenteuer ist gerade im vollen Gange, das Leben zu dritt, als Familie! Und wir dachten, wir hätten das größte Abenteuer unseres Lebens schon hinter uns!

Aber lasst uns erst mal wieder da anknüpfen, wo wir vor fast 1 3/4 Jahren aufgehört haben!

Wir sind zurück – zurück in Griechenland, kurz vorm Kanal von Korinth! 

Es geht heimwärts! Zurück ins Ionische Meer, zurück nach Montenegro, zurück nach Kroatien, zurück nach Slowenien und dann zurück nach Deutschland und bis dahin gibt es noch verdammt viele Abenteuer!

Eigentlich…

Eigentlich wollten wir ja rund um den Peloponnes, mit den Meeresschildkröten in Monemvasia schwimmen, eigentlich wollten wir ja schnell nach Kroatien und dort ein paar Monate verbringen, eigentlich wollten wir ja nicht noch mal in die glühende, übelriechende Betonlandschaft nach Athen… Eigentlich…
Doch irgendwie kommt es ja immer anders, als man es geplant hat. Da wir spät dran sind, hatten wir auch eigentlich gedacht, wir ankern vor dem Kanal von Korinth und fahren erst am Morgen durch, doch irgendwie ist uns nicht nach abwarten. Wir springen ins Dinghy und fahren zum Büro um die horrende Summe von 160 Euro, noch ein zweites Mal, für die atemberaubende Durchfahrt zu zahlen.

zurück durch den kanal –
Auf in bekannte gefilde.

Die Streuner an der Pier finden Dinghymotoren echt beschissen und verkünden das auch lautstark als wir anlanden wollen. Nach kurzer Zeit, positivem Zuspruch meinerseits und argwöhnischen Blicken von Matthias, bekommen sich die Hunde wieder ein, lassen uns passieren und gehen wieder über, ihr stinkendes, fliegenumwirrtes Fell im wenigen Grad kühleren Wasser zu tunken, um sich von der stehenden Hitze abzukühlen.

Im Büro geht alles ziemlich schnell. Ein kurzes, sehr freundliches „Yassas“, Informationsaustausch zu Länge und Art des Bootes und den Kosten, ein bisschen organisatorischer Schreibkram, bezahlen und schon können wir wieder gehen. Wir sollen auf die Information über Funk zur Durchfahrt warten.

Noch auf der anderen Seite... Dicke Schiffe laden Fracht.

Noch auf der anderen Seite… Dicke Schiffe laden Fracht.

Die Streuner an der Pier

Das Willkommenskommitee – die Streuner an der Pier

Durch den Kanal von Korinth

Durch den Kanal von Korinth mit viel Gegenlicht

Der Funkspruch lässt auch nicht lange auf sich warten also lichten wir den Anker und fahren durch diesen wahnsinnigen Kanal.

Auch beim zweiten Mal ist es immer noch phantastisch sich die Brücken von unten anzuschauen, den Menschen auf den Brücken zuzuwinken und die Felswände zu studieren, auf denen man noch genau erkennt, wo die Arbeiter, vor etlichen Jahren, die Stufen in den porösen Stein gehauen haben um diese als Leitern zu nutzen. Matthias hat allerhand zu tun denn das Boot vor uns macht extreme Verwirbelungen und Strömung im Wasser, sodass er nicht einmal das Ruder aus der Hand lassen kann.

zurück in die totale Planlosigkeit!

Auf der anderen Seite des Kanals stehen wir allerdings vor einem Problem. Auch wenn wir von Delfinen willkommen geheißen werden, ist uns etwas mulmig zumute. Die Wellenvorhersage passt nicht so ganz zu der Situation, die wir hier vorfinden. Hier können wir nicht über die Nacht ankern.

Unsere Pläne – vom Winde verweht!

Kurze aber relativ hohe Hackwellen klatschen an ELMOs Rumpf. Wir müssen einen sicheren, geschützten Platz finden, der möglichst noch bei Tageslicht erreichbar ist. Das schaffen wir nie! Die Bedingungen werden immer rauer. In Matthias keimt ein wenig Angst auf. Und er wird merklich unruhig. Die Möglichkeiten sind rar! Nicht nur, dass wir im Dunkeln an einem unbekannten Ort ankern müssen, dieser Ort ist wahrscheinlich auch noch voll mit Fischerbooten, Anglern und undefinierbarem Müll am Meeresboden, wo sich der Anker eingraben soll – der Hafen von Kiato. Ich sitze währenddessen mit einer zuversichtlichen Ruhe im Cockpit und mampfe Butterkekse und kuschel mich in meinen warmen Pulli, denn der Wind pfeift jetzt durch wie Hechtsuppe. Alles halb so wild. Die Angler sind zwar da, die Hafeneinfahrt ist aber zwei mal breiter als die, die man in Italien vorfindet. Da, wo ganze Armeen von Anglern mit ihren Hochseeruten rumstehen und darauf warten, dass man sich ihre Angelschnüre in die Schraube fährt. Wir werfen den Anker und können beruhigt schlafen gehen.

Etwas planlos aber immer hoffnungsvoll! Kurz vor Kioni.

Etwas planlos aber immer hoffnungsvoll! Kurz vor Kioni.

Am morgen wachen wir zu Vogelgezwitscher auf während die Angler immer noch die Hafenpromenade säumen.

Am Rand der Stadt steht ein weißer Lieferwagen – auch die Gypsies machen sich bereit für den Tag. Die Decken werden zurück in den Lieferwagen geräumt, die Jungs nehmen eine Dusche im Meerwasser, während die Mütter noch auf dem Boden sitzen und den Mädels die Haare kämmen. Eine Nachtfahrt nach Galaxidi war zum Glück nur ein kurzes Gedankenspiel, das wir gestern Abend hatten aber schnell wieder verwarfen. Doch genau da geht es nun hin.

zurück nach galaxidi – kleines Paradies über dem Peloponnes!

Galaxidi ist wahrlich ein kleines Paradies! – Wer mehr darüber erfahren will, sollte hier klicken.
Den Anker werfen wir vor der Stadt und werden direkt von einer Meeresschildkröte begrüßt. Schnell machen wir das Dinghy startklar. Wir wollen zum Friseur, da Matthias am übernächsten Tag ein Vorstellungsgespräch per Videokonferenz hat und momentan noch aussieht wie Reinhold Messner nach einer 5-Jahres-Expedition. Das hatten wir uns einfacher vorgestellt – keiner der zwei Friseure in Galaxidi hat Zeit. Da ein Friseur im Krankenhaus liegt, hat der Zweite so viel zu tun, dass der Terminplan dicht ist. Die Schere und den Rasierer muss ich dann später auf dem Boot selber schwingen. In den Straßen herrscht eine wunderbare Ruhe. Freunde treffen sich zum Sonnenuntergang und vor dem Eiscafé wird in geselliger Runde diskutiert. Am nächsten Tag geht‘s mit dem Mietwagen nach Athen zur Nackentranzparenzmessung. Es ist verdammt heiß! Die Hitze und die Übelkeit machen unseren Alltag nicht gerade leichter aber an Land wäre es wohl das Gleiche. Was allerdings ein wenig seltsam ist – ich entwickle in manchen Situationen, ganz plötzlich und unerwartet Ängste. Vollkommen neu für mich, war ich doch sonst diejenige, die wenig über irgendetwas nachgedacht und einfach gemacht hat. Manchmal stehe ich auf der Badeplattform und habe Angst ins Wasser zu springen. Es könnte zu kalt sein. Es könnte ein Hai vorbeikommen und mich auffressen. Ein anderes Mal sitze ich im Mietwagen und fauche Matthias an, er solle gefälligst mal langsamer fahren – hm… war ich nicht eigentlich diejenige, die die teuren Schwarzweißfotos gesammelt hat? Vollkommen verrückt! Aber nun geht es über gut ausgebaute Straßen, in gemäßigtem Tempo und einer phantastischen Landschaft nach Athen! 2,5 Stunden, bis wir unser graues Mietmobil für ein paar Euros in der Tiefgarage verstauen lassen. Hier ist es üblich, dass man den Schlüssel des Fahrzeugs mitsamt des Autos abgibt. Der Parkhausmann verräumt dann das Auto und bringt es dir auch am Ende der Parkzeit wohlbehalten wieder.

zurück nach athen – wir haben uns zwei Premiumplätze im Babykino gebucht!

Auch wenn der Termin wesentlich mehr beinhaltet als die Vorstellung eines Sience-Fiction-Romanes aus dem Inneren, sind wir freudig aufgeregt. An ein schlechtes Ergebnis denkt keiner von uns. Dieses Mal müssen wir nicht so lange warten, genießen aber trotzdem die Klimaanlage und den Wasserspender im Wartezimmer in vollen Zügen und wissen schon nach kurzer Zeit – alles so weit in Ordnung. Beste Ergebnisse, die ich in meinem Alter erreichen kann. Auch eine Geschlechtereinschätzung bekommen wir mit auf den Weg. Athene (so heißt die Ultraschallspezialistin) sagt „I think it’s pink!“ (ist das eigentlich bei der ganzen Geschlechter-Diversitäts-Diskussion noch tragbar? – wir beschließen das Kind mehrfarbig zu erziehen. ;)) – aber sie könne das natürlich nicht mit 100 %iger Sicherheit sagen, da es ja noch recht früh wäre. Ein kleines Mädchen und, so weit man das beurteilen kann, auch gesund und vor allem munter, denn dieses kleine Bündel Mensch hüpft quietschfidel auf dem riesigen Bildschirm, der einer Kinoleinwand gleich kommt, auf und ab und winkt zwischendurch mal in die Kamera – so scheint es zumindest. Unglaublich erleichtert, glücklich und total aufgewühlt treten wir den Rückweg nach Galaxidi an. Schnell noch eine Runde kurze Hosen und ein paar Oberteile shoppen, die alten sind mittlerweile durchlöchert wie ein Schweizer Käse und schon können wir unseren grauen Flitzer wieder abgeben und uns der Hecke auf Matthias Kopf widmen.

In Galaxidi trifft man sich zum Sundowner an der Pier

In Galaxidi trifft man sich zum Sundowner an der Pier

Baby an Bord

Jetzt können wir es auch endlich den Freunden und dem Rest der Familie erzählen!

Die Dosen im Kühlschrank sind aufgeplatzt, jetzt haben wir Sprite-Eis!

Die Dosen im Kühlschrank sind aufgeplatzt, jetzt haben wir Sprite-Eis!

Am nächsten Morgen ist des dann so weit – das Vorstellungsgespräch über Video. Eine Premiere! Geschniegelt und gestriegelt sitzt Matthias am Skippertisch, während ich auf Schildkrötensuche im Cockpit abhänge. Das mit dem Video will nicht so recht klappen aber das Gespräch läuft so gut, dass ich für fast 2 Stunden nicht nach unten gehe. Ist schon sehr angenehm wenn man nicht für solche Termine in den Flieger steigen muss und für die Umwelt auch wesentlich besser!

Es ist irgendwie surreal auf dem Boot zu sitzen und schon wieder das Leben an Land zu planen, obwohl man garnicht weiß, ob man nochmal an Land leben kann.

Andererseits ist die Vorfreude auch riesig wenn man darüber nachdenkt wieder Freunde und Familie um sich rum zu haben. So durchsuche ich den Internetimmobilienmarkt nach einem neuen, kleinen Heim und Matthias macht sich an die Jobsuche.

Wir tun uns noch einen Tag die Ruhe an – schwimmen ein bisschen, spazieren durch die Straßen und saugen diesen wunderbaren Ort in uns auf. Galaxidi ist einfach magisch!

Dann geht’s in einem Rutsch nach Mesolonghi. In sengender Hitze braten wir zu Motorgeräuschen vor uns hin. Es geht kein einziges Lüftchen. Ich versuch mit allerlei Bettbezügen maximalen Schatten zu schaffen. Es ist so heiß, man möchte sich die Haut von den Knochen ziehen… oder ist es nur eine Begleiterscheinung der Schwangerschaft?! Kurz vor der Rio Andirrio Brücke frischt es etwas auf – wir hissen die Segel und kreuzen ein wenig rum. Schon bald müssen wir die Segelgarderobe aber wieder einpacken und hoffen, noch vor dem aufkommenden Gewitter, das wir in der Wetterapp entdeckt haben, in Mesolonghi unseren Anker zu werfen.

Zurück in Mesolonghi!

Kurz nachdem Matthias den Motor aus macht, müssen wir lachen! Dort ist die PATIENCE – das Segelboot von Ricky und Donna, die wir bei unserem ersten Stop in Galaxidi kennengelernt haben. Auch die beiden haben uns entdeckt und schreiben uns über Facebook an, ob wir nicht gemeinsam ein Bierchen trinken wollen. Plötzlich ergießt sich ein Jahrhundertschutt von oben auf uns. Wir springen raus, in Bikini und Badehose und begrüßen den ersten Regen seit dem 24. April, mit einem Regentanz, oder besser gesagt mit einem Floss. Es ist mittlerweile der 6. Juli! Auf allen Booten sieht man nun die Menschen nach draußen kommen. Es wird gejubelt, getanzt und geschrubbt. Denn für viele Liveaboards ist es die erste Möglichkeit seit einer Ewigkeit nochmal das komplette Boot sauber zu machen und das schwimmende Heim vom Saharastaub zu befreien. Frisch geduscht und mit bester Laune geht es rüber zur PATIENCE. Ein kleiner Spaziergang durch Mesolonghi am frühen Abend ist genau das Richtige, was Donna, Matthias und ich nun brauchen. Die Marina hat auch wieder geöffnet und Ricky ist zum Kartenspielen verabredet. Die beiden fühlen sich hier sehr heimisch, denn sie haben den letzten Winter dort verbracht. Eigentlich wollten wir noch die Flamingos bestaunen, doch das einzige, was wir sehen sind Streuner, die einen neuen Wurf bekommen haben und in der Sonne auf der Pier braten. In einem Laden finden wir den lang ersehnten E-Clip in Größe 7, den wir schon seit dem Medicane, letztes Jahr, versuchen zu ersetzen. Whoopwhoop – eigentlich sind wir schon garnicht mehr davon ausgegangen ihn noch irgendwo zu finden, denn wir haben es zum Sport gemacht, überall, wo wir anlanden, nach diesem Clip zu suchen, ihn aber nie zu finden.

Richtung Patras sieht man schon die Rio Andirrio Brücke.

Richtung Patras sieht man schon die Rio Andirrio Brücke.

Ein phantastisches Bauwerk.

Ein phantastisches Bauwerk.

Kleine Fischer-Wochenendhäuschen in Mesolonghi

Kleine Fischer-Wochenendhäuschen in Mesolonghi

Ricky und Donna

Ricky und Donna

Ein wunderschöner Sonnenuntergang nach einem langen Spaziergang durch Mesolonghi

Zurück nach magical Meganisi

Einen kleinen Zwischenstop müssen wir auf alle Fälle noch auf Meganisi einlegen, denn da hat es uns besonders gut gefallen. Auch wenn Meganisi vollgepackt ist mit Charterbooten, wir finden unseren Spot in unserer Bucht. Die Tiefenangaben in der Karte stimmen nicht – Glück für uns, denn wir haben uns schon letztes Jahr durch rantasten immer weiter in die Bucht gewagt, sodass wir nun wissen, wo man am besten den Anker wirft und welche Steine man für die Landleinen benutzen kann.

Ein bisschen später geht es weiter nach Lefkas. In Nidri machen wir am Skorpios Steg fest und sind unglaublich happy Conny, Richard, Ken und Tina wiederzusehen. Wir proviantieren auf, lassen es uns ein wenig gut gehen, schrubben ELMO, füllen die Wassertanks und treffen beim Abendessen im Daltons mal wieder auf Ricky und Donna. Die Welt ist so klein! Auch ein kleiner Pitstop bei den Streunern darf nicht fehlen. Sallie holt mich am nächsten Tag ab und ich helfe ihr ein bisschen beim Füttern und Bespaßen des neuen Wurfs, der mal wieder bei Marta vor dem Laden abgeladen wurde.

Zurück auf Lefkas

In Lefkas wartet schon der Rest der Winterfamily. Alex und B, Gemma und Nick und Marta. Ein paar wundervolle Tage vergehen und wir können uns gebührend von Lefkas, den Menschen und Tieren dort verabschieden. Den Seilzug des Dinghymotors bekommen wir auch noch getauscht, sodass wir keine Angst mehr haben müssen, dass wir den Dinghymotor nicht mehr anbekommen, während wir bei Welle mit den ganzen Einkäufen im Beiboot sitzen. Ein letztes Mal hören wir noch den Werftarbeiter „Malaka“ brüllen, was zum Einen „Arschloch“ und zum Anderen „hey Buddy“ heißen kann. Er meint wahrscheinlich Ersteres, da er meistens den Motorboot- oder Katamaranfahrern hinterherbrüllt, die noch schnell mit Vollgas die geöffnete Brücke erreichen wollen. Das erschwert seine Arbeit, denn er zieht gerade die Boote auf Holzschlitten aus dem Wasser und da kann er keine Welle gebrauchen, die die vorbeirauschenden Boote verursachen.

Unsere Parkbucht auf Meganisi.

Unsere Parkbucht auf Meganisi.

Am Abend machen wir einen kleinen Spaziergang auf die andere Seite der Bucht.

Am Abend machen wir einen kleinen Spaziergang auf die andere Seite der Bucht.

Einen kleinen Zwischenstop bei den Streunern in Nidri

Einen kleinen Zwischenstop bei den Streunern in Nidri

Eine neue Sonnenbrille muss her, kann das grelle Licht nicht mehr ertragen.

Eine neue Sonnenbrille muss her, kann das grelle Licht nicht mehr ertragen.

Viel Süß!

Viel Süß!

Seltsame Gelüste Nachts um halb 1.

Seltsame Gelüste Nachts um halb 1.

Auf dem Weg in die Stadt.

Auf dem Weg in die Stadt.

Die Schwangerschaftsübelkeit hat sich mittlerweile gebessert und ich bin sehr zuversichtlich eine wunderbare, ereignislose und unbeschwerte Restschwangerschaft auf dem Boot zu erleben.

Mit Tränen in den Augen und Kaffee in der Tasse fahren wir schon früh morgens los Richtung Lakka auf Paxos. Jetzt gibt‘s kein zurück mehr. Als sich die große Drehbrücke hinter uns schließt wird uns das erst richtig bewusst. Seltsam – haben wir Lefkas im Winter doch so verflucht weil es einfach so unglaublich unangenehm nass und feucht war, so ist es doch zu einem wunderschönen Zuhause auf Zeit mit phantastischen Erinnerungen in unseren Herzen geworden. Wir kommen zurück! Das steht fest!

Doch für jetzt heißt es erst einmal – bye bye Lefkas! 

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